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Flüchtlingshilfe Sachsen-Anhalt

Wir bitten um Spenden unter:

Spendenkonto
Bistum Magdeburg
IBAN: DE43 8105 3272 0641 0223 01
BIC: NOLADE21MDG
Stichwort: Spende Flüchtlingshilfe Sachsen-Anhalt

IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt

Die Landeskoordination des IQ Netzwerk Sachsen-Anhalt obliegt dem Caritasverband für das Bistum Magdeburg e. V. Gleiches trifft für das Projekt "Berufliche Anerkennung" innerhalb des Netzwerks zu.

Beide werden im Rahmen des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)" gefördert.

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Es wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Bundesagentur für Arbeit gefördert.

Hier gibt es ausführliche Informationen

Online-Beratung der Caritas

 

Energiesparen geht alle an

 

Sozialcourage

Sozialcourage - das Magazin für soziales Handeln wird vier Mal im Jahr vom Deutschen Caritasverband herausgegeben. Das Magazin erscheint in 27 regional gestalteten Printausgaben. Eine dieser Printausgaben gibt Einblicke in "Caritas leben/erleben im Bistum Magdeburg".

Caritas International

Spenden Sie für das Hilfswerk der Deutschen Caritas.


 
Fluthilfe der Caritas

Die Caritas im Bistum Magdeburg begleitet Betroffene des Hochwassers bei der Antragstellung und Verwendungsnachweisführung. Dazu gehören auch die Beratung zu Rechtsansprüchen, Baufachberatung und psychosoziale Begleitung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über die Caritas an Erholungsmaßnahmen teilzunehmen.

Hilfsangebote, Antragsformulare, Broschüren etc. finden Sie auf der Seite "Hochwasser 2013 - Hilfe nach der Katastrophe" im Bereich "Aktuelles".

Hier gelangen Sie zu den Flutberichten.

 
Videos - die Caritas

Hier finden Sie einige Videos aus dem Youtube-Kanal des Deutschen Caritasverbandes . U. a. das aktuelle Kampagnenvideo. Im laufenden Video können Sie unten rechts auf Vollbild umschalten. Mit einem Klick auf "CC" (ebenfalls unten rechts) werden die Videos mit Untertitel angezeigt.
 

 
Freiwilligendienste im Bistum

Neuigkeiten im Bereich FSJ und BFD

Im Bereich der Freiwilligendienste gibt es jede Menge Neuigkeiten - von weiterhin freien Plätzen, dem neuen Zweigbüro in Halle, dem Blog http://www.mein-jahr-caritas.de/ und der neuen Werbekampagne. Die vollständigen Neuigkeiten finden Sie auf der "Aktuell "-Seite des Referats Freiwilligendienste und Au-pair.

 
Gesellschaften

Caritas-Trägergesellschaft St. Mauritius gGmbH


Caritas-Behindertenwerk Burgenlandkreis GmbH

 
Unsere Freunde und Kooperationspartner

  

 

 

 
Magdeburg, 26. September 2014

„Goldene Taube“ geht an refugium e. V.

Der Magdeburger Verein „refugium e. V.“ – ein Mitglied des katholischen Caritasverbands – ist mit dem Preis „Goldene Taube“ ausgezeichnet worden; eine Auszeichnung, die zuvor schon Amnesty International, das Europäisches Parlament, Angela Merkel und Michail Gorbatschow erhielten. Refugium betreut minderjährige Flüchtlinge, die unbegleitet nach Sachsen-Anhalt kommen.

Weitere Informationen finden Sie hier .

Foto: Viktoria Kühne

 
Magdeburg, im September 2014

Haus- und Straßensammlung der Caritas - Danke für die Hoffnung!

Die im Herbst stattfindende Haus- und Straßensammlung der Caritas findet in diesem Jahr in der Zeit vom 20. bis 29. September 2014 statt. Die Sammlung steht unter dem Motto „Danke für die Hoffnung!“. Damit stellen wir unsere Haus- und Straßensammlung in den inhaltlichen Kontext der diesjährigen Kampagne des Deutschen Caritasverbandes.

"Weit weg ist näher als du denkst" lautet der Titel der diesjährigen Caritas-Kampagne 2014. Die Caritas thematisiert damit weltweite Verknüpfungen und Verflechtungen. Sie möchte der Globalisierung ein menschlicheres Gesicht geben, sie positiv gestalten.

Die Caritas steht in besonderer Verantwortung für einen menschlichen Umgang mit Flüchtlingen, Spätaussiedlern, Asylbewerbern, unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, ausländischen Arbeitnehmern und ihren Familien. Die Migrationsdienste der Caritas verstehen sich vielerorts als Anwalt betroffener Menschen und als Vermittler zwischen Fremden mit ihren verschiedenen Kulturen und der einheimischen Bevölkerung. Ziel ist es, die Lebenssituation der Menschen zu verbessern und ihre Integration zu fördern. Unterstützen Sie diese Arbeit der Caritas für eine einladende Willkommenskultur in Sachsen Anhalt. Danke für die Hoffnung!

Spendenkonto:

Empfänger: Caritasverband für das Bistum Magdeburg e.V.
Bank: HypoVereinsbank Magdeburg
UniCredit Bank AG
IBAN: DE66 2003 0000 0029 0280 27
SWIFT-BIC: HYVEDEMM300
Stichwort: Caritassammlung

 
Magdeburg / Halberstadt, 7. September 2014

Caritas auf der Bistumswallfahrt

Unter dem Leitwort „Selig, die Frieden stiften“ der Bistumswallfahrt 2014 auf der Huysburg präsentierte der Diözesancaritasverband mit Infoständen seine zahlreichen Einrichtungen und Dienste.

Neben dem Dekanatscaritasverband Halberstadt nutzten auch der refugium e.V., das Frauen- und Kinderschutzhaus in Ballenstedt, die Stiftung netzwerk leben, das Kinderzentrum Roncalli in Burgas sowie die Katholische Erwachsenenbildung KEB die attraktive „Caritas-Meile“, um Gesicht zu zeigen und den zahlreichen Besuchern Inhalte ihrer konkreten Angebote vorzustellen, Beratung und Hilfen anzubieten und um Unterstützung (z. B. Spendenmittel) zu werben.

Bei schönem Wetter hatten auch die Kinder viel Freude beim Gesichterschminken, dem Steigenlassen gasgefüllter Luftballons und natürlich beim Stöbern in den zahlreichen Werbeutensilien.

 
Magdeburg / Halberstadt, 4. Juli 2014

Bischof Feige besucht Zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge (ZASt)

 

Die Lebensumstände vieler Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt beunruhigen zunehmend den katholischen Bischof von Magdeburg Gerhard Feige. Ein Grund, warum er am Beginn des Jahres die Flüchtlingshilfe Sachsen-Anhalt gegründet hat. Am Freitag, dem 4. Juli, besuchte Feige die Zentrale Anlaufstelle für Flüchtlinge in Sachsen-Anhalt (ZASt) in Halberstadt. Der Bischof informierte sich über die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes und kam mit Flüchtlingen ins Gespräch. Feige setzt so ein Zeichen, dass sich Kirche, Staat und Zivilgesellschaft gemeinsam den Migrationsprozessen stellen und an der Gestaltung einer Willkommenskultur für alle Menschen arbeiten müssen. Laut Bischof gehören auch eine menschenwürdige Unterbringung und eine integrationsorientierte Versorgung der Flüchtlinge zu einer glaubwürdigen Willkommenskultur.

 
Magdeburg / Belgrad / Sarajewo, im Juni 2014

Nachhaltige Fluthilfe – technisches Equipment kommt erneut zum Einsatz

Fast zeitgleich zum Jahrestag der Flutkatastrophe im Osten Deutschlands, Bayern und der Tschechischen Republik wurde der Balkan im Mai 2014 von Hochwasser heimgesucht. Bei der Flutkatastrophe im Jahr 2013 war Caritas in allen betroffenen Regionen aktiv an der Soforthilfe beteiligt und mit Beratungsstellen präsent. Technische Geräte wie Luftentfeuchter und Hochdruckreiniger, die in den Diözesen Magdeburg und Dresden-Meißen jetzt nicht mehr benötigt werden, kommen nun auf dem Balkan zum Einsatz. Caritas international unterstützt die beiden Diözesen bei der logistischen Abwicklung der Hilfslieferung.

 
Magdeburg / Freiburg, 30. Mai 2014

Jahrestag: Hochwasser in Mitteldeutschland

Größerer Beratungsbedarf als 2002 – Besondere Unterstützung für alte Menschen und kinderreiche Familien

Ein Jahr nach dem Hochwasser im Osten Deutschlands, Bayern und der Tschechischen Republik haben die in die Hilfe involvierten Caritasverbände fast 10.000 Flutopfer beim Neubeginn unterstützt. Die Angebote der Caritas reichten von finanzieller Soforthilfe und Energiekostenzuschüssen über den Verleih von Wandtrocknern und Hochdruckreinigern bis hin zu umfangreichen administrativen, baufachlichen und psychosozialen Beratungen. Für die bislang geleisteten Hilfen haben die Caritasverbände 9,26 Millionen Euro an privaten Spenden, Kollekten und Kirchensteuermitteln eingesetzt. In Ostdeutschland und Teilen von Bayern wird die Caritas ihre Fluthilfe aufgrund des großen Bedarfes auch über den Jahrestag hinaus fortsetzen. „Wir werden direkt vor Ort, dort wo die Menschen die Hilfe brauchen, allen Betroffenen so lange wie nötig zur Seite stehen“, kündigt Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, an.

Caritas war in allen von der Flut betroffenen Regionen aktiv an der Soforthilfe beteiligt und mit Beratungsstellen präsent. Dabei stellten die Sozialarbeiter vor Ort fest, dass der Bedarf an Beratung und psychosozialer Begleitung im vergangenen Jahr sehr viel größer war als nach der Flut im Jahr 2002. „Den Betroffenen ist im vergangenen Jahr klar geworden, dass es sich 2002 wahrscheinlich um keine Jahrhundertflut handelte, sondern um ein Ereignis, das sich offenbar wiederholen kann. Diese Erkenntnis hat viele Menschen in einer Weise betroffen, dass die notwendigen Schritte beim Neubeginn oftmals gar nicht oder erst sehr spät in Angriff genommen wurden“, erklärt Caritas-Präsident Neher. Insbesondere für ältere Menschen, kinderreiche Familien, Familien mit einem zu pflegenden Angehörigen und Menschen mit Behinderung stellten die bürokratischen Verfahren eine enorme Zusatzbelastung dar. Caritas unterstützt die Betroffenen unter anderem bei der Abwicklung von Versicherungsleistungen und der Beantragung von staatlichen Hilfen.

Weitere bundesweite Informationen finden Sie hier .

Regionale Informationen können Sie hier einsehen.

 
Magdeburg, 22. Mai 2014

AG Inklusion veröffentlicht Handbuch

Vor dem Hintergrund der Caritaskampagne 2011 „Kein Mensch ist perfekt. Behinderte Menschen: Menschen wie Du und Ich“, der Konvention der Vereinten Nationen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und einem Beschluss des Caritasrates des Bistums Magdeburg „… Impulse für eine inklusive Gesellschaft im Bistum Magdeburg zu konkretisieren“, hatte sich am 28.02.2011 die AG Inklusion für das Bistum Magdeburg konstituiert. Zurzeit wirken an der AG ca. 30 Teilnehmer mit, gut 50 % sind Menschen mit Behinderungen. Die Beteiligung durch Menschen mit Behinderung an dieser AG ist ausdrücklich gewünscht.

Inklusion steht für die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft für alle Menschen von Anfang an. Das Ziel ist eine inklusive Gesellschaft, in der jeder Mensch seinen Platz findet.

Nachdem die AG im März 2013 eine Plakat- und Postkartenaktion gestartet hatte, liegt nun ein „Handbuch Inklusion“ vor. Es enthält die durch die Mitglieder der Arbeitsgruppe erarbeiteten Ergebnisse. Damit alle Menschen das Handbuch verstehen können, sind die Texte bildhaft und in einfacher Sprache erstellt worden.

Plakate und Postkarten können im Referat Behindertenhilfe im Caritasverband für das Bistum Magdeburg e. V. (birgit.dreger@caritas-magdeburg.de oder 0391 6053-216) bestellt werden.

Das Handbuch finden Sie hier als PDF.

Weitere Informationen zum Referat Behindertenhilfe finden Sie unter diesem link .

 

Hochwasser 2013 / 2014

Hilfsangebote der Caritas in Sachsen-Anhalt nach dem Hochwasser 2013

Im Rahmen der Wiederaufbauhilfe stellt die Caritas im Bistum Magdeburg zwei Antragsformulare bereit. Sie gelten zum einen für Wohngebäude, zum anderen für Hausrat.

Hilfsangebote, Antragsformulare, Broschüren etc. finden Sie ab sofort auf der Seite "Hochwasser 2013 - Hilfe nach der Katastrophe"  im Bereich "Aktuelles".

 Hier gelangen Sie zu den Flutberichten.

Unter dem Stichwort "Hochwasseropfer" bitten wir nach wie vor um Spenden auf das Spendenkonto 290 280 27 bei der HypoVereinsbank Magdeburg (BLZ 200 300 00; IBAN-Nr.: DE66 2003 0000 0029 0280 27, SWIFT-BIC: HYVEDEMM300).

 
Magdeburg, 17. April 2014

Bischof sieht Flüchtlingshilfe auf gutem Weg

Spendenfond wächst und Anträge werden bewilligt

Genau 100 Tage nach der Gründung sieht Magdeburgs katholischer Bischof Gerhard Feige die „Flüchtlingshilfe Sachsen-Anhalt“ auf einem guten Weg. Am 8. Januar hatte er mit seiner Unterschrift die offene Initiative begründet. Das Bistum hatte den Fond zunächst mit 60 000 Euro ausgestattet.
Inzwischen ist er durch etliche Spenden beträchtlich angewachsen: So bat Leo Nowak, emeritierter Bischof des Bistums Magdeburg, anlässlich seines 85. Geburtstags im März um Unterstützung.
Allerdings, so bemerkte Bischof Feige kürzlich, komme es nicht nur darauf an, dass sich auf dem Konto immer mehr Geld ansammle. Zweifelsohne sei es sehr gut, hilfreich und geradezu notwendig, dass viele Menschen für das Anliegen gewonnen werden; „ebenso wichtig ist jedoch, dass das Geld sinnvoll ausgegeben werden kann und so bei denen ankommt, die es dringend benötigen“.

Weitere Informationen finden Sie hier .

 
Magdeburg, 26. Februar 2014

Bischof Feige beruft Vergabebeirat für Flüchtlingshilfe

Für die Flüchtlingshilfe Sachsen-Anhalt hat sich am Donnerstag, 26. Februar, der Vergabebeirat konstituiert. Aus der Hand von Bischof Gerhard Feige erhielten die Mitglieder ihre Ernennungsurkunde, unter ihnen die Abgeordnete des Bundestages Heike Brehmer (CDU), der Magdeburger Oberbürgermeister a.D. Willi Polte und der Landtagspräsident a.D. Adolf Spotka.

Zweck der Flüchtlingshilfe ist laut Gründungsurkunde, „Menschen, die aus lebensbedrohlichen Krisengebieten nach Sachsen-Anhalt kommen beziehungsweise gekommen sind, in prekären Lebenssituationen und unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus zu unterstützen“.

 
Weitere Informationen erhalten Sie hier .