Ein Rückblick auf den Freiwilligendienst  

Statements von Freiwilligen im Rückblick auf ihren Freiwilligendienst:

Elisa (Freiwilligendienst in der Grundschule)
"Ein Tipp für das Jahr: Wage auch mal etwas und entwickle Ideen für die Unterrichts- oder Freizeitgestaltung. Man hat sehr viele Möglichkeiten eigene Ideen in die Tat umzusetzen."

Hani (Freiwilligendienst in einem Altenpflegeheim)
"In meinem Wohnbereich sind ein paar nette Schwestern mit guter Laune! Man braucht sich keine Sorgen machen, man braucht nur ein paar Wochen Eingewöhnungszeit um mit ihnen klar zu kommen."

Yvonne (Freiwilligendienst in einer Kindertagesstätte)
"Die Erzieherinnen sind sehr lieb und wenn dir irgendetwas nicht gefallen sollte, dann kannst du auf jeden Fall mit ihnen reden, damit sich etwas ändert."

Vitalij (Freiwilligendienst im Rettungsdienst)
"Man muss sich immer klar darüber sein, dass man es mit einem Menschen zu tun hat. Es ist eben nicht nur ein Patient. Und auch wenn die Zeit im Nacken sitzt und die Station über die Fahrer schimpft, hat jeder Patient das Recht auch als Mensch behandelt zu werden."

Antonia (Freiwilligendienst in einer Bildungsstätte)
"Was man hier braucht ist einfach nur den Umgang mit Menschen zu meistern. Es laufen einem hier sehr viele Menschen über den Weg, die man das erste Mal in seinem Leben sieht. Aber man sollte einfach immer freundlich und hilfsbereit sein."

Kathrin (Freiwilligendienst in der Clearingstelle)
"Du hast in der Clearingstelle so viele Möglichkeiten, du kannst alles tun was du möchtest und wirst dabei eigentlich immer von den MitarbeiterInnen unterstützt. Den Deutschunterricht zu machen war eine tolle Erfahrung."

Nicole (Freiwilligendienst in einem Altenpflegeheim)
"Am Anfang dachte ich, dass ich den Stress kein Jahr durchhalte, aber schon nach kurzer Zeit gefällts einem richtig. Versuch die Omis zu animieren, da sie meistens zu nix Lust haben."

Diana (Freiwilligendienst in einer Kindertagestätte)
"Die kleinen 'Kükchen' sind nicht immer nur lieb, sondern der Alltag mit ihnen kann auch manchmal sehr stressig und nervenzereißend sein, aber das niedliche Lachen und auch die Knuddeleinheiten lassen alles vergessen und man bekommt neue Energie um weiter zu machen."

Christopher (Freiwilligendienst in einem Wohnheim für Behinderte)
"In meinem Wohnbereich war es echt schwer, aber ich habe mich mit jedem Kollegen verstanden. Sie sind alle voll nett und werden dir bei jedem Problem helfen!"

Julia (Freiwilligendienst in einer Sozialstation)
"Die Arbeit mit den einzelnen Personen war immer sehr schön. Sicher hat man eine Person, mit der man am liebsten zusammen Dienst hat, aber es herrrschte eigentlich immer eine warme, herzliche Atmosphäre."

Matthias (Freiwilligendienst im Rettungsdienst)
"Das Schöne ist, dass man in verschiedenen Bereichen arbeiten kann, so dass es nicht so schnell langweilig wird."

Karo (Freiwilligendienst in einem Altenpflegeheim)
"Muss ehrlich sagen: die Arbeit hat echt Spaß gemacht, aber es gab auch Zeiten wo es richtig anstrengend war."

Romy (Freiwilligendienst in einer Kindertagesstätte)
"Ich hatte am Anfang totale Probleme mir die ganzen Regeln usw. zu merken: Wer trägt Windeln, wer nicht, wo liegt was ...wenns anderen auch so geht: keine Sorge, es geht vorbei."

André (Freiwilligendienst im Rettungsdienst)
"Ich wünsche jedem neuen FSJler eine schöne Zeit und viel Spaß an seiner neuen Arbeit. Ein gewisses Maß an Höflichkeit, Intelligenz und Einsatzbereitschaft sowie Motivation sollte er besitzen."

Isabelle (Freiwilligendienst im Altenpflegeheim)
"Auf jeden Fall darfst du nie aufgeben, weil die Heimbewohner dich sicher mögen und im Endeffekt bist du für sie da."

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